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E-Learning

Dieser Text beschreibt E-Learning.


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E-Learning Artikel

E-Learning (electronic learning, elektronisch unterstütztes Lernen) ist Lernen unter Einbezug von elektronischen Kommunikationsmitteln und Medien, indem PCs, e0f6356a9b61d116fc8d9aeef687e Tausend oder das Internet eingesetzt werden.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Alles, außer gewöhnlich. Provokative Ideen für Manager, Märkte, Mitarbeiter Ca. für Selbst-Denker Da ich in der Kreativbranche arbeite, bin ich wohl sowieso offener als Bürokraten, wenn es um "Querdenken" geht. Hier geht es um Erfolg und Misserfolg und den "Kick" den man bekommt, wenn man beginnt, sein (berufliches) Leben in die Hand zu nehmen. Wie das dann aussieht, das "in die Hand nehmen" ist doch bei jedem Lebenslauf...

E-Learning-Technologien

Unter E-Learning wird der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in dem Kontext des Lernens und Lehrens verstanden. E-Learning-Projekte setzen Computer zur Durchführung von Lernangeboten, in der Vorbereitungsphase (Kursauswahl, Lehrmaterialentwicklung) bzw. Nachbereitungsphase (Kursevaluierung, Transferunterstützung) IKT ein. Folgende Technologien können in E-Learning-Projekten zur Anwendung kommen:

Buch-Tipp: Assessment-Center-Training für Führungskräfte. Die wichtigsten Übungen - die besten Lösungen Super Vorbereitung! Eine klare Empfehlung Ich habe mich Anfang des Jahres bei der Bundeswehr beworben und wusste, dass auf mich ein mehrtägiges Assessmentcenter zukommen würde. Ich begann also mit der Suche nach geeigneter Literatur um mich bestmöglich vorzubereiten. Ich stieß auf das hier angebotene Buch, da es speziell Führungskräfte in Spe...

Web-basierte/Computer-basierte Trainingsanwendungen (WBT, CBT)/Computerunterstützte Ausbildung (CUA)

Der Ausdruck CBT (Computer Based Training) genannt Lernprogramme, die vom Lernenden zeitlich und räumlich flexibel genutzt werden können und bei dem die Lernenden nicht in direktem Kontakt mit dem Lehrenden stehen. Diese Programme beinhalten multimedialen Lerninhalt und werden meist auf CD vertrieben. Beim CBT handelt es sich um eine in erster Linie nichttutorielle Form des E-Learning, bei dem das Selbststudium in dem Vordergrund steht und die Kommunikation, wenn überhaupt, auf asynchrone Weise erfolgt. CBT existiert bereits seit den 80er-Jahren.

Den grundlegenden Baustein netzbasierter Lernangebote legt das so genannte WBT (Web Based Training) – eine Weiterentwicklung des CBT. Hierbei werden Lerneinheiten nicht auf einem Datenträger verbreitet, sondern von einem Webserver online mittels des Internets oder eines Intranets abgerufen. Die Einbettung in das Netz bietet vielfältige weiterführende Möglichkeiten der Kommunikation und Interaktion des Lernenden mit dem Dozenten/Tutor bzw. seinen Mitlernern. So können Mail, News, Chats und Diskussionsforen mit dem WBT verknüpft und Audio- und Videosignale live gestreamt werden. Zusätzlich ermöglicht es, Änderungen am Lerninhalt "on the fly" durchzuführen.

Buch-Tipp: Computernetzwerke. Von den Grundlagen zur Funktion und Anwendung für Einsteiger ist dieses Buch ein Muss! Das Buch ist nicht ca. informativ und sehr gut strukturiert, es ist auch sehr leicht und angenehm zu lesen! Ich empfehle es jedem, der sich neu mit dem Thema Netzwerktechnik vertraut machen will.

Autorensysteme

Autorensysteme sind Entwicklungswerkzeuge für die Erstellung von digitalen Lernangeboten. Ihr Zweck besteht darin, Inhalte für ein Lernangebot zu erstellen und aufzubereiten. Sie bieten z.B. Dozierenden die Möglichkeit, Inhaltsunterlagen für das Netz zu entwickeln, ohne dass diese ein größeres Wissen über HTML und Internet zu besitzen brauchen. Grob lassen sich Autorensysteme in Web-Editoren, Werkzeuge zur Entwicklung von Animationen und Editoren, die Lernprogramme nach Art der CBT-Programme erzeugen können, unterteilen. Alle diese Systeme bieten eine dem Bediener mehr oder weniger offenliegende Programmier- bzw. Scriptsprache an, um das "Drehbuch" (den Ablauf innerhalb der Lerneinheit) definieren zu können. Autorensysteme ermöglichen es dem Ersteller von Online-Kursen, verschiedene Medien in eine Lerneinheit zu integrieren, um professionellen, dynamischen und interaktiven Lerninhalt zu erstellen.

Der größte Teil der verfügbaren Autorensysteme ist darauf ausgelegt, Kurse für Desktopcomputer und Laptops herzustellen, einige Programme ermöglichen es aber auch, Lernprogramme speziell für andere Systeme – beispielsweise PDAs (Personal Digital Assistent) oder Handys – aufzubereiten. Es werden verschiedene Medien- und Dateitypen wie Text, Grafik, Video und Audio unterstützt.

Je einfacher ein Autorensystem zu bedienen ist, desto eingeschränkter ist man in dem Regelfall bei der Gestaltung der Inhalte. Systeme, die einem Ersteller große kreative Freiheiten lassen, sind häufig sehr komplex und erfordern eine längere Einarbeitungszeit.

Ein Beispiel für ein umfangreiches und weit verbreitetes Autorensystem ist die Macromedia eLearning Suite, die aus verschiedenen Programmen des Herstellers Macromedia zusammengestellt ist. Sie beinhaltet in der aktuellen Version die Programme Authorware 6, Flash MX und Dreamweaver MX.

Buch-Tipp: Das System Spannend!! Und wie so häufig sagt der Klappentext meiner Meinung nach viel weniger aus, als er eigentlich sollte. Man merkt, dass Karl Olsberg exakt weiss, wovon er spricht, weil er die Informationen über Pandora so verpackt, dass sogar ich als technischer Laie es verstanden habe. Ich habe ein wenig Angst gehabt, dass ich gar nicht verstehe, worum...

Simulationen

Simulationen versuchen ein Abbild der Realwelt zu schaffen, um Lernenden durch freies oder gezieltes experimentieren Wissen zu vermitteln.

Buch-Tipp: Das Website Handbuch. Programmierung und Design Übersichtlich, Verständlich, Vollständig Ich habe mir dieses Buch zur Vertiefung meiner Webdesign gekauft. Bekommen habe ich ein zuverlässiges Nachschlagwerk für alle Fragen die in dem Zusammenhang mit einer eigenen Webseite auftreten können. Von der Auswahl des richtigen Hosters bis zu detalierten Erklärung zu dem Erstellen einer Webseite und den...

Videokonferenzsysteme

Videokonferenzsysteme schaffen virtuelle Hörsäle, indem sie räumlich verteilte Lernende und Vortragende miteinander kommunizieren lassen.

Learning Management Systems

Als LMS (Learning Management System) werden Systeme genannt, die für das Online- und Präsenz-Kursangebot den kompletten Workflow des Veranstaltungsmanagements von Buchungsprozessen, Lehr- und Lernprozessen bis zur Ressourcenadministration unterstützen. LMS sind somit strategische Planungs- und Managementsysteme für E-Learning in dem Unternehmen.

Die Aufgaben eines LMS umfassen in dem Einzelnen:

  • Planung: hierzu gehören das Planen und Zusammenstellen von (Online-)Kursen/Seminaren, die Erstellung personalisierter Lehrpläne aufgrund von Einstufungstests bzw. bereits absolvierter Lehreinheiten und das Erstellen von Lernprofilen für Arbeitsgruppen oder die ganze Belegschaft.
  • Anmeldung: die Online-Anmeldung zu allen angebotenen Kursen, häufig mit integrierter Schnittstelle zu einem E-Commerce-System, um bspw. Unterlagen zu bestellen
  • Bereitstellung von Kursunterlagen: die gespeicherten Inhalte werden in verschiedenen Bereitstellungsformen vorgehalten (bspw. für WBT und Präsenztraining)
  • Zertifizierung: das Erfassen von Schulungsvorgängen, Kursabschlüssen und "Skill-Profilen"
  • Erfolgsmessung: das Messen der Nutzung sowie die Verwaltung der Ergebnisse.

In etlichen LMS ist eine Lehrer- und Raumverwaltung enthalten, die auch nachträglich Termine und Personen tauschen kann und ggf. Terminkonflikte meldet. Diese Funktionalitäten können recht umfangreich werden, z.B. bei integrierter Arbeitszeit-/Urlaubsverwaltung der Lehrer, Speicherung von Raumdaten (Anzahl von Plätzen, vorhandenen Ressourcen wie Beamern oder Overheadprojektoren), etc.

Aus den vorhandenen Daten können später umfangreiche Reportings erstellt werden wie beispielsweise Raumbelegungsdaten, Stundenpläne oder Lernfortschritte einzelner Personen.

Im Gegensatz zu einem LCMS ist es nicht Aufgabe eines LMS, Content zu erstellen oder zu ändern.

Buch-Tipp: Der Minuten-Manager. K(l)eine Weisheiten unterhaltsam dargestellt Das Buch kann mit seinen ungefähr 100 Seiten weder einen Anspruch auf Vollständigkeit haben, noch sollte es das einzige Buch in Sachen Personalführung sein. Von wissenschaftlicher Literatur ist es auch meilenweit entfernt. Es teilt vielleicht ca. Banalitäten mit, jedoch wer diese Banalitäten befolgt, wird...

Learning Content Management Systems

Die Aufgabe eines LCMS (Learning Content Management System) ist das Erstellen, Wiederbenutzen, Auffinden, Nachbearbeiten und Ausliefern von Lerninhalten (Content). Der Content wird häufig in einem zentralen Repository in Form von Lernobjekten vorgehalten. Objekte können aus mehreren verschiedenen Kursen referenziert werden, so dass in dem Falle einer Anpassung ca. eine einmalige Änderung notwendig ist, um sämtliche Inkarnationen auf den aktuellen Stand zu bringen. Das LCMS verfügt (im Gegensatz zu Autorentools) über eine Userverwaltung, die es ermöglicht, verschiedenen Personen und Personengruppen bestimmte Rechte zuzuweisen, so dass z.B. für fachspezifische Experten, Mediengestalter, Projektadministratoren jeweils unterschiedliche Zugriffsfunktionen definiert/realisiert werden können.

Eine Multi-User-Funktionalität erlaubt es, konkurrierende Zugriffe zu verwalten, so dass es nicht dazu kommen kann, dass zwei Benutzer gleichzeitig (widersprüchliche) Änderungen am selben Objekt vornehmen können. Zusätzlich verfügen LCMS in der Regel über eine Versionskontrolle, die es ermöglicht, vorgenommene Änderungen nachzuvollziehen.

Eine der wichtigsten Aufgaben eines LCMS ist die Unterstützung von wieder verwertbaren Lernobjekten. Absicht ist es, ungewollte Redundanzen und widersprüchliche Informationen weitgehend zu verhindern.

Buch-Tipp: Der Weg zu den Besten DAS GUTE IST DER FEIND DER BESTEN! Das Gute ist der Feind der Besten, dass ist für mich die Essenz aus diesem Buch. Ca. wenn wir nie aufhören uns weiter zu entwickeln, neue Wege gehen, uns nicht auf unserem Erfolg von Gestern ausruhen, können wir dauerhaft Erfolg haben. Jim Collins und sein Team haben die erfolgreichsten "Take Off" Unternehmen...

Content-Kataloge

Content-Kataloge wie z.B. http://www.educanext.org unterstützen den Austausch von Lernobjekten - von kompletten Kursen bis hin zu Rohmaterialien. Bereitsteller können Angebotsbedingungen spezifizieren. Zugriffe werden dokumentiert und gegebenenfalls abgerechnet.

Buch-Tipp: Die 7 Wege zur Effektivität. Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg Persönliche Brennstoffzelle Das Buch existiert nahezu 2 Jahrzehnte. Jeder, der es einmal wirklich durchgearbeitet hat, wird feststellen, dass es Stephen Covey gelungen ist, die Prinzipien eines erfüllten und sinnvollen Lebens in klare Elemente zu untergliedern. Die 7 Wege oder Leitlinien sind so klar und eindeutig, dass sie bislang nicht besser...

Personalentwicklungswerkzeuge

Personalentwicklungswerkzeuge dokumentieren besuchte Kurse und erreichte Zertifikate. Meist wird pro Mitarbeiter ein Bildungskonto geführt, das auch die erlernten Kenntnisse dokumentiert.

Buch-Tipp: Die Bären-Strategie. In der Ruhe liegt die Kraft sehr empfehlenswert Eine sehr unterhaltsame Geschichte, die leicht zu lesen ist und die stets wieder Anstoß zu dem nachdenken gibt wie man seine Zeit besser und sinnvoller einteilen kann bzw. nicht unnötig verschwendet. Ein muß für jeden, der seine kostbare Zeit ganz bewußt mit Dingen die ihm wirklich wichtig sind ausfüllen will.

Lernsoftware

Siehe Lernsoftware .

Buch-Tipp: Don't make me think! Web Usability: Das intuitive Web Gutes Einsteigerbuch Weniger fundamentalistisch als Jakob Nielsen, statt dessen pragmatisch und an real existierenden Problemen (Kunde, Marketingabteilung, Designer mit Künstlerambitionen) orientiert, widmet sich Steve Krug dem Thema "Web Usabilty - Das intuitive Web. " Das grundsätzlich (vor allem für den Usability-Einsteiger) lesenswerte Buch...

Motivation für den Einsatz von E-Learning

Die rasante technologische Entwicklung der Computerindustrie und die damit verbundenen neuen Methoden für die Gestaltung von Inhalten (insb. Hypertext und Multimedia) förderte die Entwicklung so genannter E-Learning-Programme in einem großen Ausmaß. In der Fachdiskussion ist man sich noch nicht einig, ob E-Learning in dem Sinne von E-Mail, E-Business, usw. für Lernen in dem Internet oder als moderneres Synonym für CUL (Computer-unterstütztes Lernen) benutzt werden soll. In dem Moment tendiert man sogar eher dazu, E-Learning als reine Ergänzung zur Präsenzlehre als Teil des so genannten Blended Learning anzusehen.

Formen von E-Learning sind

Medien sind ca. zu einem kleinen Teil für den Lernerfolg ausschlaggebend, darum kann nicht per se von effizienteren Lernen durch E-Learning gesprochen werden.
Erst wenn Didaktik, Mediendidaktik bzw. Medienpädagogik, Organisation, Methodik, und Inhalte professionell geplant und umgesetzt werden, kann ein Qualitätsprodukt entstehen.

Vorteile werden u.a. darin gesehen, dass

  • Kurse an bestimmte Bedürfnisse adaptiert werden können
  • Lernen mit betrieblichen Knowledge Management (Wissensmanagement)verbunden werden kann
  • asynchron zusammen gearbeitet werden kann
  • zeit- und ortsunabhängig gelernt werden kann
  • "just in time" gelernt werden kann
  • arbeitsprozessintegriert gelernt werden kann
  • Dokumentation und Wiederholungen einfacher gehen
  • Lernobjekte wieder verwendbar sind
  • Audio und Videodokumente leicht einzubinden sind

Nachteile werden u.a. darin gesehen, dass:

  • Lerner erst lernen müssen, mit dem Medium umzugehen
  • zu wenig Qualitätsprodukte am Markt sind
  • zu wenig Pädagogen in dem E-Learning-Bereich arbeiten
  • die Technik und die Techniker den Markt bestimmen
  • die Präsentation der Lerninhalte häufig von technischen und nicht von didaktischen Faktoren bestimmt ist.

Aktuelle Ansätze kombinieren daher E-Learning mit der Präsenzlehre , also der personalen Vermittlung. Diese Ansätze firmieren unter dem Begriff "Hybride Lernarrangements" oder Blended-Learning. Absicht dieser Ansätze ist es, die Vorteile des Präsenzunterrichts mit denen des mediengestützten Lernens zu verbinden und beide Nachteile zu vermeiden.

E-Learning aus der Sicht der Organisationsentwicklung

Erfolgreiche Einführung von E-Learning erfordert für die jeweilige Institution eine Reihe begleitender Massnahmen:

  • Erhebung der Lernvoraussetzungen und -bedürfnisse.
  • Anpassung der Curricula.
  • Veränderung der Arbeitsabläufe, so dass Zeit und Anreize für das Lernen am Arbeitsplatz gegeben sind.
  • Anpassung von Arbeitsplatzbeschreibungen und Vergütungssystemen.
  • Multidisziplinäre Teams (Didaktiker, Techniker, Inhaltsexperten) sind entweder innerhalb der Organisation einzurichten bzw. entsprechende Kooperationen sind aufzubauen.
  • Inhalte sollen in austauschbaren Formaten gespeichert und allen Beteiligten zur Benutzung zur Verfügung gestellt werden.

Robin Mason hat mit Models of Online Courses ein Vorgehen vorgeschlagen, wie E-Learning etappenweise eingeführt werden kann:

  • 1. Content + Support Models: (Informationsmodell, statische Website) Online-Aktivitäten nehmen max. 20 Prozent der Unterrichtszeit ein. Das Internet steht für Support-Aktivitäten (Recherche, Verwendung von E-Mail, Download von Materalien) zur Verfügung.
  • 2. Wrap Around Model: (Asynchrones Diskussionsforum) Verhältnis Web- zu Nicht-Webaktivitäten bis zu 50%. Unterricht teils mit traditionellen Materialien (z.B. Bücher) und interaktive Lernumgebung mit weiteren Ressourcen. In dem Internet sind z.B. Arbeitspläne, Übungen und Aufgaben sowie gemeisame Web-Aktivitäten (Diskussionsforen, Gruppenarbeiten) abzurufen. Zentrum der Aktivitäten bleibt jedoch der face-to-face-Unterricht.
  • 3. Integrated Model: (100%iges E-Learning) Der Kern aller Aktivitäten findet in dem Internet statt, insbesondere kollaborative Aktivitäten und Austausch von Materialien.

Wenn E-Learning effektiv und effizient betrieben werden soll, bedarf es in bezug auf die Lehrpläne gewisser Modifikationen. Insbesondere gilt es, Schlüsselkompetenzen wie Medien-, Informations- und Computerkompetenz zu fördern. Diese Schlüsselkompetenzen werden idealerweise mit Hilfe von IKT (Werkzeugcharakter) erlernt.

Beispiel-Projekte

  • Learn@WU: Eine Elektronische Lernumgebung an der Wirtschaftsuniversität Wien für die Studieneingangsphase (https://learn.wu-wien.ac.at/, 10.857 Benutzer, 18.861 Lehrmaterialien, Stand 22. Mai 2004). Technologie: OpenACS, dotLRN
  • EducaNext.org - http://www.educanext.org/: Ein Wissensmarkt für den Austausch von akademischen Wissensressourcen. Viele Wissensressourcen zu dem Thema E-Learning werden unter einer Open Content Lizenz verfügbar gemacht. Technologie: Universal Brokerage Platform
  • "BudgetGame": http://www.budgetgame.ch: Erstes inhaltliches Projekt der nationalen Initiative "Schule in dem Netz" in der Schweiz. Mittlerweile die grösste Online-Lernveranstaltung der Schweiz vermittelt das BudgetGame auf spielerische Art didaktisch fundiert Wissen zu dem Thema "Umgang mit Geld". Das Projekt ist insofern einzigartig, dass hier erstmals öffentliche Institutionen mit einer privaten Firma gemeinsam ein Online-Lernprojekt umsetzten. Der private Partner beschränkte sich dabei auf die als "Image-Sponsoring" zu definierende Finanzierung des Angebotes. Die Inhalte wurden von Lehrpersonen erarbeitet und von einer Expertengruppe begleitet. Das Projekt gewann denn auch die begehrte Schweizer Lehrmittel-Auszeichnung "Empfohlen von Jugend & Wirtschaft".
  • Austria-Web-Academy (AWA) http://www.austria-web-academy.com: E-Learning-Plattform der Österreich Werbung zur Schulung von Reisebüromitarbeitern in Deutschland, Österreich und der Schweiz, 2.053 Benutzer (Stand 17.6.2004), modularer Aufbau, monatlich neue Kurse mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Wellness, Kultur, Wintersport, etc.), Partner der AWA: Neckermann, Elvia, Avis, TUI, DERTOUR. Technologie: ars discendi 3.0 von ars navigandi. Nominierungen für European E-Learning-Award 2004, Willy-Scharnow-Preis 2004, BayernOnline-Preis 2004. BayernOnline-Preis 2004 für ars navigandi GmbH als Technik-Lieferant der Austria-Web-Academy.
  • WebQuest: Projekt von Bernie Dodge, San Diego State University: WebQuest (http://webquest.sdsu.edu/webquest.html) Bei diesem Konzept, WebQuest, geht es um aktives Erforschen interessanter Fragestellungen. Erarbeitung erfolgt in Gruppen und beruht primär auf authentischen Texten und Quellen aus dem Internet. Eigenständiges, problemorientiertes Lernen ist notwendig. Beinahe alle Informationen werden aus dem Web bezogenl
  • WiBA-Net (http://www.wiba-net.de): Werkstoffe in dem Bauwesen und in der Architektur. Verbundprojekt von sechs deutschen Hochschulen, das erstmals den gesamten Umfang eines universitären Lehrfachs über das Internet verfügbar macht. Träger des Best-E-Teaching-Awards 2004 der Technischen Universität Darmstadt.

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